I might go to hell…
July 13, 2010 Vermischter Schwachsinn No Comments…for this one, aber ich musste ob diesem Bild gerade Tränen lachen. Thanks to Kiki-Dee.
…for this one, aber ich musste ob diesem Bild gerade Tränen lachen. Thanks to Kiki-Dee.
Meine Damen und Herren, nur ein ganz kurzer Gedanke, bevor ich wieder in den Stollen muss, und ich warte auf Antworten, Ansätze Ihrerseits: wie wir alle wissen, ist Hype das neue Plattenverkaufen, seit der online-Welt kommen die Hypes und die Hypekids nämlich schneller als 14-Jährige und gehen schneller Usain Bolt. Ist uns alles klar, es lebe das Blogging etc. Was ich mich nun aber frage: Warum hat der Mann Rick Ross (und er hat’s verdient, keine Frage) im Jahre 2010 den ÜBERHYPE? Dude macht schon seit lockeren vier Alben kommerziell erfolgreiche Musik, ein Newcomer ist er also nicht. Seinen musikalischen Vibe gibt es auch schon länger, das ist zwar alles Supermucke (solange die Inkredibles oder die J.U.S.T.I.C.E.League an den Reglern weilt wird’s überepisch!), aber eben, neu ist es insofern nicht, als gerade letzteres Produktionsteam schon bei “Trilla” massiv die Hände im Spiel hatte. Warum und wie kommt der Dude zu plötzlichen Hunderten von Comments auf jedem Blog der Weltgeschichte? Und nein, es ist nicht, weil gute Musik sich immer durchsetzt, da hätte es auch noch andere gegeben, von denen man dann gar nichts gehört hat.
Ich warte auf Begründungen.
So, die Damen und Herren, meine Woche Ferien ist auch schon wieder um, und währenddem der Mann Rawse den Übertrack des Jahres raushaut (“Free Mason” mit dem alten Hova) und der junge Rollbrett Michu und ich fleissig an Mer verdiened meh II arbeiten (hey, THAT’S news!), kann ich Ihnen sagen, dass diese Woche in Verbindung mit der sehr eigenartigen Open-Air Frauenfeld Experience vom letzten Freitag happig zu Ende gegangen ist. Es geht nicht um den verdienten Sieg der Spanier und das Gehupe (Hup Holland?), aber nach einer Woche mit 30+ Grad Celsius fällt an einem am immer-noch-30+-Grad-Celsius-Montag die Rückkehr zu Anzug und Krawatte und dem damit verbundenen Krampfer- und Spiesserleben überaus schwer. Bis jetzt habe ich hier in zweieinhalb Stunden Anwesenheit noch nichts gefunden, was mich hierhält, sei es konkret, d.h. als Arbeit auf meinem Tisch liegend, oder im intellektuellen Sinne, als Motivation – und an meinem aktuellen Salär kann es ja nicht liegen, denn als Intern, nun ja, da befindet man sich immer noch auf der Stufe, wo man den Traum des Reichwerdens nur aus Filmen kennt und zwar träumt, aber nicht lebt. Ich versichere Ihnen: Grundsätzlich müsste ich hier weg. Asap. Evtl. in die Karibik oder so: